BMW auf der Überholspur: Zwei Siege prägen die DTM-Saison 2026
01. September 2026
Doppelschlag für BMW: Gleich zwei Siege in der DTM 2026
Die DTM-Saison 2026 sorgt aus BMW Sicht bereits für starke Momente. Mit dem BMW M4 GT3 EVO feierte BMW zwei Rennsiege: Kelvin van der Linde triumphierte in Zandvoort, Marco Wittmann legte am Nürburgring nach. Zwei Erfolge, die zeigen, welches Potenzial im BMW M4 GT3 EVO steckt.
Van der Linde überzeugte in Zandvoort mit Tempo und einem souveränen Auftritt. Nach der Poleposition sicherte er sich seinen ersten DTM-Sieg als BMW-Werksfahrer. Wenig später folgte Marco Wittmann am Nürburgring mit viel Erfahrung, einer cleveren Strategie und starken Boxenstopps.
Die beiden Siege unterstreichen, wie konkurrenzfähig der BMW M4 GT3 EVO auf unterschiedlichen Strecken ist. Auch wir haben die Rennen mit Spannung verfolgt und freuen uns über die starken Auftritte von van der Linde und Wittmann – ein starkes Zeichen für den weiteren Verlauf der DTM-Saison 2026.
Themen: BMW · BMW M · DTM · Motorsport · Nürburgring · Wittmann · Zandvoort · van der Linde
Zandvoort: Van der Lindes historischer erster Sieg
Für Kelvin van der Linde wurde der Sonntag in Zandvoort zu einem ganz besonderen Tag. Am 25. Mai 2026 feierte der Südafrikaner beim zweiten Rennwochenende der Saison seinen ersten DTM-Sieg für BMW M Motorsport. Von der Poleposition gestartet, bestimmte er das Rennen im #3 Shell BMW M4 GT3 EVO von Schubert Motorsport von Beginn an und ließ sich die Führung bis ins Ziel nicht mehr nehmen. Besonders stark: Nur einen Tag zuvor hatte ein technischer Defekt sein Samstagsrennen vorzeitig beendet. Umso beeindruckender war die Antwort auf der Strecke.
„Es ist fantastisch. Mein erster Sieg mit BMW M Motorsport in der DTM ist einfach etwas Besonderes, es war ein großartiges Rennen“, sagte van der Linde nach der Zieldurchfahrt. Ein Erfolg, zu dem auch wir herzlich gratulieren – schließlich sind es genau solche Momente, die die Faszination und Leidenschaft rund um BMW M Motorsport ausmachen.
Aus BMW Sicht gab es in Zandvoort sogar gleich doppelt Grund zur Freude. Marco Wittmann zeigte im #11 Schaeffler BMW M4 GT3 EVO eine starke Aufholjagd und arbeitete sich vom 13. Startplatz bis auf Rang drei nach vorne. „Von Platz 13 auf Rang drei zu fahren ist ein toller Erfolg. Wir haben in Sachen Strategie und Reifenmanagement alles richtig gemacht“, fasste Wittmann seine beeindruckende Fahrt zusammen.
Auch Teamchef Torsten Schubert zeigte sich entsprechend zufrieden: „Mich freut es für Kelvin besonders, nachdem er unglückliche Rennen hatte. Umso mehr freue ich mich über das Doppelpodium.“ Nach den ersten beiden Rennwochenenden belegte Wittmann damit Rang drei in der Fahrerwertung. Schubert Motorsport lag mit 87 Punkten auf dem zweiten Platz der Teamwertung – eine starke Ausgangslage für den weiteren Verlauf der Saison.
Nürburgring: Wittmann gewinnt den Kracher in der Eifel
Rund drei Monate später folgte bereits der nächste BMW Erfolg – dieses Mal mit Marco Wittmann im Mittelpunkt. Im zweiten Rennen des Nürburgring-Wochenendes am Sonntag, den 16. August 2026, zeigte der zweimalige DTM-Champion einmal mehr, wie wertvoll Erfahrung, Ruhe und das richtige Gespür für den Rennverlauf sein können. In einem turbulenten Rennen mit zahlreichen Wendungen behielt Wittmann jederzeit den Überblick und belohnte sich am Ende mit einem viel umjubelten Sieg für BMW M Motorsport. Gerade auf dem traditionsreichen Nürburgring war dieser Erfolg ein besonderes Ausrufezeichen.
Copyright: BMW M Motorsport
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Von Startplatz sechs aus arbeitete sich Wittmann mit einer cleveren Undercut-Strategie Schritt für Schritt nach vorne und übernahm schließlich die Führung. Dabei verlangte das Rennen den Fahrern einiges ab: Ein Unfall direkt nach dem Start sowie mehrere Zwischenfälle sorgten für Safety-Car-Phasen und veränderten die Ausgangslage immer wieder. Auch strategisch war damit höchste Aufmerksamkeit gefragt. Während einige Favoriten wichtige Positionen verloren – Polesetter Jules Gounon fiel nach einer Strafe wegen zu schnellen Fahrens in der Boxengasse bis auf Rang 14 zurück –, blieb Wittmann konzentriert, nutzte seine Chancen konsequent und brachte den BMW M4 GT3 EVO souverän an der Spitze ins Ziel.
Hinter ihm komplettierten Tom Kalender im Landgraf-Mercedes und Thomas Preining im Manthey-Porsche das Podium. Auch Zwischenfälle bei der Konkurrenz beeinflussten den Rennverlauf: Die Mercedes-AMG-Piloten Maro Engel und Lucas Auer kollidierten kurz nach dem Start und mussten dadurch einen empfindlichen Rückschlag im Titelkampf hinnehmen. Wittmann hingegen blieb über die gesamte Renndistanz fokussiert, setzte die Strategie seines Teams konsequent um und zeigte, wie stark das Zusammenspiel zwischen Fahrer, Fahrzeug und Mannschaft funktioniert. Mit seinem verdienten Sieg am Nürburgring setzte er damit ein weiteres starkes Zeichen in der DTM-Saison 2026 – ein Erfolg, den auch wir mit großer Freude verfolgt haben.
Starke Zwischenbilanz – die Saison bleibt spannend
Zwei Siege, ein Doppelpodium und regelmäßig starke Leistungen an der Spitze zeigen deutlich: Mit BMW M Motorsport, dem BMW M4 GT3 EVO und Schubert Motorsport ist in der DTM 2026 jederzeit zu rechnen. Auch wir freuen uns über die bisherigen Erfolge und verfolgen gespannt, wie sich die Saison weiterentwickelt. An der Spitze der Fahrerwertung bleibt es denkbar knapp: Nach dem Nürburgring führt Maro Engel mit 160 Punkten nur einen Zähler vor Thomas Preining.
Mit dem Sachsenring vom 11. bis 13. September und dem Saisonfinale in Hockenheim vom 9. bis 11. Oktober stehen noch zwei entscheidende Rennwochenenden bevor. Wir drücken BMW M Motorsport, Kelvin van der Linde und Marco Wittmann weiterhin die Daumen und freuen uns auf packenden Motorsport. Und wenn Sie die Begeisterung für BMW nicht nur an der Rennstrecke, sondern auch selbst hinter dem Steuer erleben möchten, sind wir persönlich für Sie da – mit freundlicher Beratung, ehrlichen Antworten und dem zuverlässigen Service eines Familienunternehmens mit Tradition.